http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/zivilflieger-haben-wieder-genehmigung-640346.html Offenbar waren die Flugplatzgegner, allen voran der CSU MdB Reinhold Bocklet, zu optimistisch, als sie das schnelle Ende des Flugplatzes vorhersagten:
„MdL Bocklet nannte die im Bayerischen Staatsanzeiger vom 08. Januar 2010 veröffentlichte Bekanntmachung den endgültigen Schlusspunkt für den einstigen Militärflughafen Fürstenfeldbruck und die erfreulichste Nachricht zum Jahresbeginn."
Nachzulesen unter: http://www.reinhold-bocklet.de/pdf/entwidmung.pdf
Jetzt rudert Herr Bocklet schon etwas zurück, muß den Stop der Entwidmung eingestehen, sieht aber keine wesentliche Verzögerung des Fürsti-Endes kommen:
„Der Widerspruch, den die FFB Betriebsgesellschaft gegen die militärische Entwidmung des ehemaligen Militärflughafen Fürstenfeldbruck eingelegt hat, wird die neue Nutzung des Areals nach Überzeugung von Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet nicht wesentlich aufhalten. Bocklet sieht keinerlei Gründe, die den Widerspruch zum Erfolg führen könnten. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs werde spätestens bei dessen Ablehnung durch die Wehrbereichsverwaltung Süd oder gegebenenfalls bei Anordnung der sofortigen Vollziehung beendet."
http://www.reinhold-bocklet.de/pdf/widerspruch.pdf
Wir werden zum einen weiterhin alles daran setzen die laufenden Gerichtsverfahren zur Erreichung der Betriebsgenehmigung für Fürsty zu einem positiven Ergebnis zu bringen. Zum anderen setzen wir auf die Karte, dass sich bei der BMW Group nach sehr sehr vielen Gesprächen mit verärgerten Piloten unter ihren Kunden die Erkenntnis durchsetzt, dass man einen Fehler gemacht hat, als man eine Flugplatznutzung des Geländes parallel zum Betrieb eines Fahrsicherheitszentrums kategorisch ausgeschlossen hat.
Und drittens probieren wir auch noch andere Sachen aus, da lassen wir uns nur noch nicht in die Karten schauen!